Stein des Monats Januar: Obsidian

Zuordnung und Anwendung

Schon in der frühen Steinzeit fanden Obsidianklingen, wie Grabbeigaben belegen, für kultische Zwecke Verwendung. Im Altertum galt er als Stein, der Dämonen austreibt, im Mittelalter galt er als Hilfsmittel für magische Handlungen. Seelisch löst Obsidian Schocks, Angst, Blockaden und Traumatisierungen auf. Er bringt verborgene innere Bilder ans Licht. Er reinigt die Atmosphäre von negativen geistigen Einwirkungen und schützt gegen geistige Angriffe. Körperlich löst er Schmerzen, Verspannungen, energetische Blockaden und Gefäßverengungen auf. Er löst bei Verletzungen den entstandenen Schock auf der Zellebene und hilft so Blutungen zu stillen und die Wundheilung zu beschleunigen. Obsidian verbessert auch die Durchblutung.

Vorkommen: Hauptvorkommen in Mexiko, USA, Island, Indonesien, Italien, Armenien und Japan

Chakra: Wurzel- und Sakralchakra

Entladen: unter fließendem, lauwarmem Wasser oder in einer Schale mit Hämatit-Trommelsteinen
Aufladen: bei Sonnenlicht oder in Bergkristall